Alle die meinen, die EU werde letztlich durch die Schwierigkeiten mit dem EURO auseinander fliegen, verkennen merkwürdigerweise die Absichten der Eliten, unter allen Umständen den europäischen Superstaat, die EU-Diktatur zu errichten. Es geht schon lange nicht mehr um Ökonomie und Finanzen,
da können die ehrlichen Wirtschaftsexperten wie Prof. Hankel für einen Austritt aus dem Euro reden soviel sie wollen, es geht um die sukzessive Unterwerfung der europäischen Staaten. Es ist schon lange nicht mehr eine Frage der Ökonomie, es ist eine politische Frage. Die Staatsverschuldungen sind gezielt im Rahmen einer „Finanzkrise“ erzeugt worden und werden systematisch dazu genutzt, erst Griechenland, jetzt Irland und dann Portugal und Spanien in Protektorate einer EU-Wirtschaftsregierung zu verwandeln. Gleichzeitig wird in den „starken“ EU-Staaten wie in Deutschland oder Großbritannien der Sozialstaat in immer größere Scheiben zerstückelt. Mit der Rente ab 67 setzt eine direkte Kürzung der Renten ein (24 Monate a 0,3 % = 7,2%, bei den meisten aber, die wesentlich früher in Rente gehen müssen, werden es 10, 14 oder mehr % sein. Die unbegrenzte Freigabe von Zusatzbeiträgen in der Gesetzlichen Krankenversicherung ist nichts anderes als eine verkappte Kopfpauschale: es fängt mit 8 € an, um dann sehr schnell auf 20, 30 und 50 € zu steigen, entsprechend den Wünschen der Pharma-und „Gesundheits“industrie. Und was machen die deutschen Gewerkschaften?
Der „nicht gewählte“ Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, gibt glasklar das Ziel vor: Es ginge um das Überleben Europas, gemeint ist die EU-Diktatur:"die Zeit der homogenen Staaten ist vorbei."(Rede in Berlin am 9.11.2010)
"Es geht um alles: Denn scheitert der Euro, dann scheitert Europa", sagte Merkel auf dem CDU-Parteitag in Karlsruhe.
Die ökonomische Missgeburt der europäischen Gemeinschaftswährung EURO dient als Totschlagkeule gegen alle Kritiker, die sich diesem Ziel der Unterwerfung der europäischen Nationalstaaten in den Weg stellen. Auch das Bundesverfassungsgericht wird dieses sicherlich im Frühjahr in seiner Ablehnung der Klage von Prof. Hankel deutlich machen.
Parallel dazu wird mit der Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht an der Umwandlung der Bundeswehr von einer Verteidigungsarmee in eine internationale Eingreiftruppe gearbeitet.
Am Ende wird diese auch im Inneren von EU-Staaten, wie im Lissabonvertrag vorgesehen, eingesetzt werden. Französische Einheiten in Deutschland und deutsche in Frankreich. Auf Polizeiebene wurde dieses gerade bei den Castor-Demonstrationen um Gorleben deutlich.
Gleichzeitig wurde die Terrorbedrohung Deutschlands, ja Europas propagandistisch auf eine neue Ebene gebracht. Ende November läuft die Schlichtung für Stuttgart 21 aus – ein Zufall, dass gerade da die größte Anschlagsgefahr drohe? Dieses wird eine politische Herausforderung für die Volksbewegung gegen Stuttgart 21 werden. Allerorten schußbereite Polizisten mit MPs, nur wenn sich in Frankfurt die Bankster-Elite versammelt, keinerlei Polizei. Ein Schelm, wer sich dabei was denkt. Begleitet wird dies von der Hetze gegen islamische Einwanderer, die unseren Sozialstaat ausplündern. Die EU betreibt mittlerweile in Afrika mehrere Aussenstellen der Agentur für Arbeit. Ziel ist es 50 Millionen Arbeitskräfte nach Europa zu holen als Ausgleich für die sinkenden Geburtenraten.
Dem „Herbst der Entscheidungen“ (Merkel) wird wohl eine Winter/Frühjahr der Durchsetzung folgen, es sei denn die Iren machen wirklich Ernst, erzwingen Neuwahlen und damit die Ablehnung der „EU-Hilfen“, die auf Kosten der breiten Volksmassen in Irland gehen.
Neueste Meldungen zum Thema:
Das neue deutsche Europa
Die EU-"Unterstützung" führe zur Preisgabe der irischen Souveränität in Haushaltsfragen, nütze vor allem deutschen Banken und sei mit harten Kürzun- gen der Sozialleistungen für Benachteiligte verbunden, heißt es in einer füh- reden irischen Tageszeitung. Die faktische Übernahme der Macht in Dublin durch EU-Behörden wolle man nicht hinnehmen. Die irischen Proteste folgen schweren Unmutsbekundungen im EU-Establishment, die sich an deutschen Forderungen für die künftige Regelung von Staatsinsolvenzen entzünden.
Militär soll Polizei ergänzenDer Koalitionsausschuss will das Grundgesetz ändern: Fehlen bei einem Antiterroreinsatz die polizeilichen Mittel, darf das Militär mitmischen. Die Opposition ist entsetzt.
Bund deutscher Kriminalbeamter fordert Bundeswehreinsatz im Inland
Frankreich unter Rettungsschirm?Euro-Gruppe besorgt über hohes Defizit Frankreichs. Kreise: Franzosen denken über Antrag auf Rettungsschirm nach. - Europapolitiker Chatzimarkakis verlangt weltweite Umschuldung “Wir brauchen eine Stunde Null“. - Merkel: "Euro in Gefahr".
Eurokrise : Nach Irland jetzt wieder Spanien
Spanien, welches innerhalb der nächsten 30 Tage noch 10 Milliarden Euro am Markt aufnehmen muss, hat das Vertrauen der Anleger verloren. Die Riskoprämien für spanische Staatsanleihen stiegen auf Rekordniveau, was für das jetzt schon schwer gebeutelte Spanien nicht ohne Folgen bleiben dürfte.
3 Kommentare:
Gut Zusammengefasst und auf den Punkt gebracht, was die aktuelle Lage betrifft. Danke
Wenn Du nichts dagegen hast, werde ich diese Seite verlinken.
Danke CM, Link ist ok.
Der Euro eilt von Erfolg zu Erfolg?
Hier aktuelle Zahlen:
Arbeitslosigkeit Okt. 2010 6,2 Millionen.
Inflation 9.8%,
seit Einführung des Euro 50% Kaufkraftverlust.
Gesamtverschuldung von Bund, Ländern und Kommunen inklusive Sozialverpflichtungen 7,85 Billionen Euro (Quelle Bund der Steuerzahler).
1998 wurde von Pro DM bereits auf dieses Dilemma hingewiesen.
Das Volk hat sich, wie kann es auch anders sein, den ökonomischen Laienspieler in Berlin verpflichtet und sie dann noch durch die Wahl "in ihrer Arbeit" bestätigt.
Jeder Haushalt ist mit 42% Zinsen belastet, ob er Schulden hat oder nicht. Dieses Geld, erschaffen durch Hände-Arbeit geht in die Kassen von ein paar wenigen. Von den verbleibenden 58% kassiert der "Staat" auch noch mal die Hälfte. So bleiben für die täglichen Schuftereien nur noch 25% übrig. Daran knappern die Rentenkassen, die Krankenkassen, Strom, Wasserwerke, Ölkonzerne und die Bundeswehreinsätze, die eigentlich durch Atikel 26 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik verboten sind.
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